FAQ

Sie haben Fragen?
Hier kommen die Antworten.

Allgemein

Generelle Fragen zu FemPowerMentoring

 

Ein Mentor oder weiblich Mentorin ist ein Sparringspartner, der/die bereit ist, sein implizites Wissen, seine Erfahrungen und manchmal sogar sein Netzwerk mit einer lernbereiten Person, der oder dem Mentee, zu teilen.

Mentoring bietet einen strukturierten Rahmen, indem das informelle Wissen weitergegeben werden kann.

Neben beruflichen Themen, wie Karriere oder beruflicher Weiterentwicklung können auch private Themen wie Work-Life-Balance oder Persönlichkeitsentwicklung zur Sprache kommen.

Beim Mentoring geht es ganz stark um die persönliche Erfahrung und das Teilhaben an implizitem Wissen, welches vom Mentor/ der Mentorin an die/ den Mentee weitergegeben wird. Oftmals hatte der/die Mentor:in eine ähnliche berufliche Situation, so dass die Mentee durch die Weitergabe der persönlichen Erfahrung des Mentors gestärkt wird.

Ein Coach bringt Menschen mit seinem breiten Methodenwissen und gezielten Fragestellungen dazu eigene Lösungswege zu entdecken. Er/Sie regt dazu an neue Perspektiven zu sehen.

Im Gegensatz zum Mentor, muss ein Coach die Erfahrung über die gesprochen wird, nicht selbst gemacht haben.

Gerade im Unternehmenskontext ist die Weitergabe von Wissen und Erfahrung durch Mentoring sehr wertvoll, um Wissen zu erhalten und den Dialog unterschiedlicher Generationen anzuregen.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass alleine die Beantwortung eines Fragebogens und ein anschließendes Matching über eine Software den menschlichen Faktor zu sehr außen vor lässt, der uns bei FemPowerMentoring so wichtig ist.

Wir stellen neben der fachlichen Kompetenz auch die Persönlichkeit von Mentees und Mentor:innen ganz klar in den Vordergrund, denn uns ist es wichtig, dass Mentee und Mentor:in sich auch menschlich verstehen und zusammen passen.

Unser Herzstück ist das individuelle Matching. Wir lernen alle Beteiligten persönlich kennen und stellen die Tandems bewusst zusammen. So entstehen Verbindungen, die tragen und Programme, die wirken.

Erfahren Sie mehr über unser zertifiziertes Matching

Das ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Wir haben vielfach die Erfahrung gemacht, dass ein 12-monatiges Programm optimal ist – nicht zu lange dauert, aber auch nicht zu kurz ist. Gleichzeitig sind wir offen dafür, was für Ihr Unternehmen sinnvoll erscheint.

Zusätzlich zu den monatlichen Gesprächen im Tandem zwischen Mentee und Mentor:in bietet das Rahmenprogramm, welches mit Ihnen individuell für Ihr Unternehmen gestaltet wird, Möglichkeiten zum Austausch und zur Weiterentwicklung aller Beteiligten.

Neben den monatlichen Treffen zwischen Mentees und Mentor:innen empfehlen wir begleitend ein Rahmenprogramm mit unterschiedlichen Veranstaltungen, welche auf ihre Unternehmensziele zum Mentoring einzahlen. Das Rahmenprogramm bietet den Rahmen des Mentorings und dient dem Austausch der Gruppe, Netzwerkmöglichkeiten sowie Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Obligatorisch sind eine Start- und Endveranstaltung sowie das Format Do’s and Dont’s für Mentor:innen.

Den Umfang und auch die konkreten Inhalte besprechen wir im Strategiegespräch.

Für das Rahmenprogramm können Workshops, Seminare, praxisorientierte Projekte, Gruppencoachings oder Events in Frage kommen.

Hier können Sie sich ein exemplarisches Rahmenprogramm ansehen.

Alle Mentees und Mentor:innen erhalten nach Ablauf des Mentoringprogramms ein Teilnahmezertifikat für Ihr Engagement. Dieses wird den Teilnehmer:innen persönlich ausgehändigt und digital für die Personalakte zur Verfügung gestellt.

für Unternehmen

Fragen zu Unternehmenskooperationen

Unsere Kund:innen sind meist mittelständische Unternehmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitenden, die deutschlandweit ansässig sind.

Was sie verbindet: der Wunsch, den generationenübergreifenden Dialog innerhalb der Mitarbeitendenkultur zu fördern und Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung gezielt zu stärken. So entsteht nicht nur persönliche und organisationale Weiterentwicklung – sondern auch eine Unternehmenskultur, die langfristig dem Fachkräftemangel entgegenwirkt.

Wir arbeiten branchenübergreifend – denn wir sind überzeugt, dass wirkungsvolles Mentoring überall dort entsteht, wo Menschen sich entwickeln wollen.

Aktuell arbeiten so viele Generationen wie nie zuvor in den Unternehmen zusammen.

Viele Unternehmen spüren es –können es aber schwer greifen: Wissensträger:innen gehen. Nachwuchskräfte kommen – finden aber keinen Anschluss. Der Austausch zwischen Generationen passiert, wenn überhaupt, zufällig. Und Sie fragen sich: „Wie bringen wir das zusammen?“

Mentoring hilft Ihnen, Potenziale gezielt zu entwickeln, Wissen zu sichern und Führung zu stärken. Gleichzeitig fördern Sie damit den Austausch zwischen Generationen und steigern die Bindung Ihrer Mitarbeitenden – fachlich wie kulturell.

Wir entwickeln maßgeschneiderte Mentoringprogramme für den Mittelstand. Individuell gematcht, persönlich begleitet und strategisch verankert. Unser Ansatz ist Menschen verbinden, Wissen sichern und Kultur gestalten. 

Dabei setzen wir auf echte Gespräche – nicht auf Tools.

Auf individuelle Begleitung – nicht auf Vorlagen.

Unser Mentoring-Angebot ist genauso vielfältig wie die Unternehmen, mit denen wir zusammen arbeiten – und wird immer gemeinsam maßgeschneidert mit unseren Kund:innen gestaltet.

Dabei ist unser Ansatz ganzheitlich: von der ersten Idee über die strategische Konzeption und Kommunikation bis zum persönlichen Matching der Tandems, Qualifizierung, Begleitung und Evaluation.

Ergänzend bieten wir praxisnahe Materialien, Impulsworkshops und digitale Austauschformate an – damit Mentoring im Alltag wirkt und Generationen nachhaltig in den Austausch gebracht und gestärkt daraus hervor gehen.

Ob für Führungskräfte, Nachwuchstalente, Frauenförderung oder als Teil einer strategischen Personalentwicklung: Wir gestalten Mentoring so, dass es zu euren Zielen, eurer Kultur und euren Menschen passt.

Der Aufbau eines eigenen internen Mentoringprogramms braucht Struktur, Zeit und methodische Sicherheit.

Das Aufsetzen des Rahmenprogramms, die Auswahl der geeigneten Kandidat:innen, das Matching sowie die Durchführung eines Rahmenprogramms wollen wohl überlegt und gut geplant sein.

Neben dem logistischen Aufwand kommt es enorm auf die Unternehmensgröße an. Kennen sich die Mitarbeiter:innen untereinander, erschwert dass das Teilen bestimmter Themen in der Mentoringbeziehung.

Um Mentoring für die Mitarbeiter:innen neutral zu gestalten, ist die Begleitung durch ein externes Programm sinnvoll, welches das Matching sowie die Organisation und Durchführung des Rahmenprogramms professionell und vor allem neutral übernimmt.

Weil gute Mitarbeitende da sind – aber oft zu wenig Sichtbarkeit oder Entwicklungschancen bekommen. Mit gezielter Förderung übernehmen Sie Verantwortung und gestalten aktiv, wer morgen in Ihrem Unternehmen wirkt.

Auch wenn der Name FemPowerMentoring auf den ersten Blick einen Fokus auf Frauen vermuten lässt, entwickeln wir seit Jahren erfolgreich Mentoring-Formate für alle Geschlechter. Bei der Gestaltung des Mentoringprogramms besprechen wir gemeinsam, welche Zielgruppe in Ihrem Unternehmen gezielt in den Fokus rücken und gefördert werden darf.

Wir führen mit allen Mentees und Mentor:innen, die sich intern zur Teilnahme an ihrem Mentoringprogramm bewerben ein persönliches Gespräch.

Persönlichkeit ist der Kern unseres individuellen Matchingansatzes.

So entsteht ein tragfähiges, individuelles Matching – nicht zufällig, sondern gezielt und persönlich.

Wissensträger gehen in Rente, Talente wandern ab – und intern fehlt oft der verbindende Dialog. Genau hier kommen wir ins Spiel. Aus Erfahrung wissen wir, welchen Hebel Mentoring für die Kommunikation unter den Generationen und somit auch auf die Bindung von Mitarbeitenden hat.

Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass im Mittelstand oft die personellen Ressourcen fehlen, um ein internes Mentoringprogramm aufzubauen und viel mehr noch nachhaltig zu begleiten.

Wir sind an Ihrer  Seite, entwickeln gemeinsam strategisch Ihr maßgeschneidertes Programm und begleiten dieses nachhaltig ganz persönlich.

Unser Angebot ist so individuell wie die Unternehmen, mit denen wir arbeiten – deshalb gibt es keine festen Paketpreise.

Die Kosten hängen vom Umfang des gewünschten Programms, der Unternehmensgröße und davon ab, wie intensiv ihr begleitet werden möchtet.

Typische Bestandteile eines Mentoringprogramms sind z. B.:

Konzeption & Strategieentwicklung
Tandem-Matching
Interne Kommunikation
Qualifizierungsworkshops für Mentor:innen und Mentees
Materialien wie Workbook oder Leitfäden
Begleitung & Evaluation über den Programmzeitraum

In einem ersten, unverbindlichen Gespräch klären wir gemeinsam, wo Sie gerade stehen, welche Bestandteile für relevant sind – und auf dieser Basis erstellen wir ein transparentes, nachvollziehbares Angebot. So passt der Aufwand zum Budget – und das Programm zur Unternehmenskultur.

Viele Unternehmen stellen sich aktuell die Frage: „Woher bekomme ich die dringend benötigten Fachkräfte, um meine offenen Stellen zu besetzen?

Mentoring unterstützt an der Stelle gleich auf mehreren Ebenen und kann dem Fachkräftemangel so entgegenwirken.

Durch die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter:innen, wird ihre Arbeitgebermarke gestärkt. Das wiederrum zieht langfristige neue Mitarbeitende an.
Sie stärken ganz bewusst bestehende Mitarbeiterbeziehungen. So können Sie die Mitarbeiter:innen gezielt entwickeln und an ihr Unternehmen binden.
Auch die erfahrenen Mitarbeiter:innen werden mit Mentoring wertgeschätzt. Durch die Weitergabe ihres Wissens werden sie enorm motiviert.

Beim unternehmensübergreifenden Mentoring kommen Mentor:innen und Mentees aus verschiedenen Unternehmen zusammen – für einen offenen Austausch, der über interne Hierarchien und Strukturen hinausgeht.
Gerade für kleinere Organisationen oder Fachkräfte in spezifischen Rollen bietet dieses Format neue Perspektiven, neue Netzwerke und eine inspirierende Lernumgebung.

Machen Sie sich das Wissen anderer Branchen zu Nutze und integrieren Sie bisher völlig neue Denkweisen und Prozesse in ihr Unternehmen. Wir begleiten Sie bei der Umsetzung dieses Mentoringkonzeptes.

Nachdem wir die strategische Zielsetzung und Rahmenbedingungen geklärt haben, können wir innerhalb von sechs Wochen mit dem Mentoringprogramm starten. 

Viele Unternehmen starten Mentoringprogramme und stehen Monate später wieder am Anfang: kein klares Ziel, keine Struktur, keine Wirkung.

Damit das nicht passiert, arbeiten wir mit einem bewährten 5-Phasen-Modell.

Kontaktaufnahme
Aufbauendes Strategiegespräch
Angebot
Programmstart und persönliches Matching
Begleitung & Wirkung

Hier können Sie gleich einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren.

Neben dem Aufbau und der Begleitung Ihres Mentoringprogramms bieten wir ergänzend weitere praxisnahe Materialien und Begleitmöglichkeiten:

  • Erstellung Informationen für Ihr Intranet
  • Interne Q&A für Ihre Mitarbeitenden
  • Entwurf Ihrer internen Kommunikation im Rahmen des Mentoringprogramms

Die Mentees und Mentor:innen erhalten darüber hinaus vor dem Start des Programms ein individuelles Willkommensbrief mit einem personalisierten Brief, einem Journal speziell von FemPowerMentoring entwickelt und ausgewählten Give-Aways. Zum Ende des Programms erhalten alle Teilnehmer ein individuelles Teilnahmezertifikat.

Mentees und Mentor:innen

Fragen die ihre Mitarbeitenden beschäftigen

Wir setzen auf ein sehr persönliches und individuelles Matching.

Wir lernen jede(n) Mentee und jede(n) Mentor:in persönlich kennen und machen eine ausführliche persönliche Standortanalyse, bevor wir den Mentees bis zu drei potentielle Mentor:innen zur Auswahl stellen.

Der Anmeldeprozess ist auf drei Stufen aufgebaut.

Schritt 1: individueller auf das Unternehmen abgestimmter Fragebogen: Die Antworten des Fragebogens der Mentees und Mentor:innen sind die Grundlage für die individuelle Standortanalyse im Anschluss.

Schritt 2: persönliche Standortanalyse: Auf Basis des Fragebogens findet mit jeder/ jedem Mentee und Mentor:in eine persönliche Standortanalyse statt, welche die Grundlage für das spätere Matching ist.

Schritt 3: Den Mentees werden bis zu drei potentielle Mentor:innen vorgeschlagen.

Wer in Ihrem Unternehmen als Mentee in Frage kommt, legen Sie selbst fest.

Grundsätzlich können das alle Mitarbeitenden sein, in denen Sie Potenzial sehen – unabhängig von Alter, Position oder Lebensphase.
Ob Berufseinsteiger:in, Fachexpert:innen, Führungsnachwuchskräfte oder Wiedereinstieg – entscheidend ist der Entwicklungswunsch.

Die Beweggründe der einzelnen Mentees sind unterschiedlich.

Im Großen und Ganzen lassen sich aber deutliche Schwerpunkte erkennen wie z.B.:

  • Begleitung/ Orientierung im beruflichen Alltag durch einen erfahrenen Mentor/ eine erfahrene Mentorin
  • Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung innerhalb des Unternehmens
  • Orientierung innerhalb oder nach der Elternzeit/ Wiedereinstieg nach Krankheit 

Wer in Ihrem Unternehmen als Mentor:innen Frage kommt, legen Sie selbst fest.

Grundsätzlich können das alle Mitarbeitenden sein, die Erfahrung und Wissen weitergeben wollen und können – unabhängig von Alter, Position oder Lebensphase.

Die monatlichen Treffen können Mentee und Mentor:in nach ihren Wünschen abstimmen und sich dann verabreden, wenn es den beiden am besten passt.

Das gilt auch für den Ort des Treffens. Ob sich die beiden im Büro, außerhalb des Unternehmens oder digital treffen ist individuell abzustimmen.

Trotz unseres sehr individuellen und persönlichen Matchings ist es in seltenen Fällen durchaus denkbar, dass ein Tandem feststellt nicht auf einer Wellenlänge zu sein. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wird auf diesen Punkt ein Augenmerk gelegt, erste Hilfestellungen gegeben und vor allem auch Sarah Sorhagen als erste Anlaufstelle bei jeglichen Unstimmigkeiten kommuniziert. Auch wenn das perfekte Match einmal ausbleiben sollte, sind wir optimistisch gemeinsam eine gute Lösung für alle Beteiligten zu finden.

Vor dem Start der Tandembeziehung zwischen Mentee und Mentor:in gibt es eine obligatorische Veranstaltung für alle Mentor:innen zur Qualifizierung.

Hierin sprechen wir über Do’s and Dont’s, die Erwartungen und wie jede(r) einzene Mentor:in ihre Rolle leben möchte.

Die Beweggründe der einzelnen Mentor:innen sind unterschiedlich. Im Großen und Ganzen lassen sich aber deutliche Schwerpunkte erkennen wie z.B.:

  • Weitergabe des eigenen informellen und internen Wissens sowie Erfahrungen,
  • Förderung eines Talentes,
  • Einblicke in eine jüngere Generation erhalten,
  • eigene Themen mit jemanden aus einem anderen Bereich, mit anderen Erfahrungen zu spiegeln

Indem die Mentor:innen ihre Mentees ermutigen sich Gedanken über ihre Ziele, Wünsche und Visionen zu machen, werden auch sie sich Gedanken machen und persönlich daran wachsen.

Neben der Tandembeziehung profitieren die Mentor:innen ebenfalls von den Veranstaltungen des Rahmenprogramms und dem Netzwerk, welches durch das Mentoringprogramm entstehen wird.

Das können Sie ganz individuell je nach Unternehmensgröße und geplanter Größe und Zielsetzung des Mentoringprogramms entscheiden. Eine Höchstgrenze gibt es nicht.